Entwicklung eines Windkraftflügels aus faserverstärktem Kunststoff

Windkraftflügel sollen sich einerseits bei geringsten Windgeschwindigkeiten anfangen zu drehen und andererseits müssen sie stabil genug sein um einen Orkan zu überstehen ohne zu brechen. Außerdem muss die Betriebsdrehzahl weit genug von einer Eigenresonanz des Windkraftflügels entfernt sein, so dass ein Betrieb ohne Gefahr für den Flügel gewährleistet ist.
Ein leichter Schaumkern, belegt mit Glas- und Kohlefasergewebe kann alle Anforderungen an einen Windkraftflügel erfüllen. Die verschiedenen Gewebelagen mit den dazugehörenden Faserwinkeln und die Form des Flügels können mit Hilfe der Finiten Elemente Methode nachgebildet werden. Durch Variation der Parameter kann nun der Windkraftflügel im Hinblick auf seine Festigkeit und Eigenfrequenzen optimiert werden. Für eine kleine Firma und einer vorgegebenen Flügelform ist eine Optimierung vorgenommen worden:
Windfluegel_N.jpg Teilergebnis der  Eigenresonanzuntersuchung eines Konzeptes

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